Berufsausbildung

Die Berufsausbildung im Sondershäuser Bildungsverein e.V. erfolgt auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksordnung im dualen System.Wir führen die Ausbildung in anerkannten Regelberufen (§§ 4 BBiG/HWO) und in Sonderform nach besondern Ausbildungsregelungen für Menschen mit Behinderung (§ 64 ff  und § 42 k,l,m HWO) durch. Zwischen beiden Ausbildungsformen besteht Durchlässigkeit. 


Die Berufsausbildung wird in folgenden Berufsfeldern angeboten: 

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

Metall 3      Metall 4      Metall 8

 


 

Metallbearbeiter

(nach § 64 ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Herstellen von Metallwaren

Maschinenbau, Landmaschinenbau

Stahl- und NE-Metallverformung

Blechschlossereien, Bauschlossereien

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/Abgangszeugnis von Förderschulen/Sonderschulen; Hauptschulabschluss

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Teilnahme an Lehrgängen, z.B. Schweißen und Schneiden nach DVS-Richtlinien; Fertigungstechnik und spanende Metallverformung; Fertigungsüberwachung; Rohrleitungsbau und Stahlbau; Maschineneinrichter

 

Praktikum

2 x 8 Wochen

in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Teilnahme an Lehrgängen, z.B. Schweißen und Schneiden nach DVS-Richtlinien;

Fertigungstechnik und spanende Metallverformung; Fertigungsüberwachung;

Rohrleitungsbau und Stahlbau; Maschineneinrichter

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Umweltschutz
  • arbeits- und sozialrechtliche Regelungen
  • Eigenschaften und Verwendung von Werk- und Hilfsstoffen
  • Lesen technischer Zeichnungen und Anwenden von Arbeitsunterlagen
  • Warten und Pflegen von Mess- und Werkzeugen, Maschinen und Geräten
  • betriebssicheres Handhaben von Maschinen und Geräten

Fachspezifische Ausbildung

  • Grundfertigkeiten der Metallverarbeitung
  • manuelle Bearbeitungsverfahren (Sägen, Feilen, Biegen, Gewindeschneiden, Scheren, Richten)
  • maschinelle Bearbeitungsverfahren (Bohren, Sägen, Fräsen, Drehen, Schärfen von Werkzeugen)

 


 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

Maler2     Maler3     Maler4

 


 

Bau- und Metallmaler/in 

(nach §§ 41 u. 42 k Handwerksordnung)

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Einsatzmöglichkeiten

Handwerksbetriebe der Malerinnung bzw. Industrie

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen:

Abschluss / Abgangszeugnis von Förderschulen / Sonderschulen, Hauptschulabschluss ;

gute körperliche Konstitution

 

Praktikum

bis 12 Wochen im 2. und 3. Aus-bildungsjahr in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Prüfungskommission der  Kreishandwerkerschaft

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Verlängerung der Ausbildung um

ein Jahr zum Maler und Lackierer

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Struktur des Ausbildungsbetriebes
  • Umweltschutz
  • betriebliche Abläufe und Zusammenhänge
  • Werkzeuge, Hilfsstoffe, Material
  • Maschen, Geräte, Betriebseinrichtungen
  • Arbeitsschutz, Erste Hilfe

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Arbeiten kundenorientiert durchführen
  • Planung, Vorbereitung und Organisation von Arbeitsaufgaben
  • Be- und Verarbeiten von Werk-, Hilfs- und Beschichtungsstoffen sowie von Bauteilen
  • Prüfen, Bewerten und Vorbereiten von Untergründen
  • Herstellen, Bearbeiten, Behandeln und Gestalten von Oberflächen
  • Bedienen und in Stand halten von Geräten, Werkzeugen, Maschinen und Anlagen
  • Entwerfen und Ausführen von Gestaltungsarbeiten
  • Herstellen von Beschriftungen und Kommunikationsmitteln
  • Durchführen von Maßnahmen zu Holz- und Bautenschutz
  • Durchführen von Energiesparmaßnahmen, Ausbau- und Montagearbeiten

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

  • Holzwerker/in

 

holz1      Holz3      Holz4

 


 

Holzfachwerker

 

(nach § 64 ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Möbelindustrie, Bauzubehörindustrie Innenausbau, Sitzmöbel- und Gestellindustrie

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/Abgangszeugnis von Förderschulen/Sonderschulen; Hauptschulabschluss

Praktikum

2 x 8 Wochen

in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer Erfurt

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Qualifizierung zum Holzmechaniker

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung:

  • die Werkstatt und der Arbeitsplatz des Holzfachwerkers
  • die Werkzeuge der gebräuchlichsten Laub- und Nadelhölzer
  • Hauptwerkstoffe und Hilfswerkstoffe
  • Arbeitsschutz und Unfallverhütung
  • Grundfertigkeiten und Grundkenntnisse der Werkstoffbearbeitung
  • Lesen einfacher Zeichnungen, Messen, Reißen, Sägen, Hobeln, Stemmen, Bohren, Putzen und Schleifen, Leimen, Furnieren
  • Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten der Längen-, Breiten- und Eckverbindungen
  • Einführung in die Oberflächenbehandlung
  • Grundfertigkeiten und Grundkenntnisse beim Arbeiten an Maschinen
  • TSM-Maschinenlehrgänge

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Erweitern und Vertiefen der Kenntnisse
  • Hauptwerkstoffe und Hilfswerkstoffe
  • Holzverbindungen
  •  Leimen und Kleben
  • Furnieren
  • Oberflächenbehandlung
  • Arbeitsschutz und Unfallverhütung
  • Erweitern und Vertiefen der Kenntnisse beim Arbeiten an elektrisch angetriebenen Maschinen (Bohrmaschinen, Schleifmaschinen, Hobelmaschinen, Sägemaschinen, Fräsmaschinen und Furnierpresse)

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

bau_5                          bau_6

 


 

Hochbaufacharbeiter 

(nach § 42 b Handwerksordnung)

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Einsatzmöglichkeiten

Baubetriebe des Hoch-Tief- und Ausbaugewerbes

 

Dauer der Ausbildung

24 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/ Abgangszeugnis von Förderschulen/ Sonderschulen; Hauptschulabschluss

 

Praktikum

2 x 8  Wochen in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Innung des Bauhandwerks 
Kyffhäuser-Unstrut-Hainich

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

  • zum Maurer
  • zum geprüften Polier
  • zum Bautechniker
  • zum Meister

 

Ausbildungsinhalte

Berufliche Grundausbildung

  • Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Umweltschutz
  • Baustelleneinrichtung, Sicherung, Räumung
  • Vermessungen, Gerüstbau
  • Lesen und Anwenden von Zeichnungen
  • Wärme-, Schall-, Brandschutz und Abdichtungen
  • Baugruben, Gründungen, Verkehrswege
  • Baukörper aus künstlichen Steinen
  • Holzverbindungen, Schalungen
  • Beton-, und Stahlbetonbauteile
  • Wandputz, Estricharbeiten, Trockenbauteile
  • Ansetzen, Verlegen von Fliesen und Platten
  • Verlegen von Ver- und Entsorgungsleitungen

 

Berufliche Fachbildung

  • Einrichtungen, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Ausführen von Vermessungen
  • Lesen und Anfertigen von Zeichnungen
  • Aufstellen von Arbeits- und Schutzgerüsten
  • Herstellen von ein- und zweischaligem sowie Sichtmauerwerk
  • Herstellen von Beton- und Stahlbetonbauteilen
  • Anfertigen von Deckenschalungen
  • Einbau von Abdichtungen und Dämmstoffen für den Feuchte-, Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz
  • Herstellen von Putzen, Estrichen, Wandbekleidungen
  • Herstellen von Trockenbaukonstruktionen

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

Buerkraft3     Buerokraft1     Buerokraft2

 


 

Verkäufer / in 

(nach § 4 Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

In allen Verkaufseinrichtungen

 

Dauer der Ausbildung

24 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss von Förderschulen/ Sonderschulen; 
Hauptschulabschluss

 

Praktikum

Berufsbegleitender Einsatz wöchentlich in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Kauffrau / -mann im Einzelhandel

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Unfallverhütung und Arbeitsschutz
  • Organisatorische Abläufe im Ausbildungsbetrieb
  • Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung
  • Rechte und Pflichten des Auszubildenden laut Ausbildungsvertrag

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Repräsentieren des Einzelhandelsunternehmens
  • Verkaufsgespräche kundenorientiert führen
  • Kunden im Servicebereich Kasse betreuen
  • Waren präsentieren
  • Werben und Verkauf fördern
  • Waren beschaffen
  • Waren annehmen, lagern und pflegen
  • Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren
  • Preispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführen
  • Besondere Verkaufssituationen bewältigen
  • Dienstleistungen im Unternehmen

 


 

Kaufmann/-frau für Bürokommunikation

(nach § 4 Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Industrie und Handel

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

mindestens Hauptschulabschluss

 

Praktikum

2 x 12 Wochen 
in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Teilnahme an Lehrgängen zur Informationsverarbeitung

Einsatz in diversen Spezialisierungsrichtungen

(z. B. Marketing, Verkauf, Werbung, Versicherung usw.)

Studium Betriebswirtschaft

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

 

  • Aufgaben, Stellung, Grundfunktion und Leistungen des Ausbildungsbetriebes
  • Inhalte des Berufsausbildungsvertrages
  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz u. rationelle Energieverwendung
  • Betriebliche Organisation und Funktions-zusammenhänge im Ausbildungsbetrieb
  • Vorschriften für Büroarbeitsplätze
  • Handhabung betrieblicher Arbeits- und Organisationsmittel
  • Kenntnis über bürowirtschaftliche Abläufe

 

Fachspezifische Ausbildung

 

  • Erstellen, Aufbereiten und Darstellen von Statistiken sowie deren Aus- und Bewertung
  • Textverarbeitung einschl. Beherrschen des Tastschreibens
  • Textformulierung und –gestaltung, automatisierte Textverarbeitung
  • Lösen unterschiedlicher betrieblicher Arbeitsaufgaben mithilfe von Bürokommunikationstechniken
  • Bereichsbezogenes Rechnungswesen
  • betriebliches Personalwesen, Personalverwaltung
  • Kommunikation und Kooperation im Büro, Bürokoordination
  • Bereichsbezogene Organisationsaufgaben ausführen

 


 

Bürokaufmann/-frau

(nach § 4 Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Industrie und Handel

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

mindestens Hauptschulabschluss

 

Praktikum

2 x 12 Wochen 
in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Teilnahme an Lehrgängen zur Informationsverarbeitung

Einsatz in diversen Spezialisierungsrichtungen

(z. B. Marketing, Verkauf, Werbung, Versicherung u.s.w.)

Studium Betriebswirtschaft

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

 

  • Aufgaben, Stellung, Grundfunktion und Leistungen des Ausbildungsbetriebes
  • Inhalte des Berufsausbildungsvertrages
  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz u. rationelle Energieverwendung
  • Betriebliche Organisation und Funktions-zusammenhänge im Ausbildungsbetrieb
  • Vorschriften für Büroarbeitsplätze
  • Handhabung betrieblicher Arbeits- und Organisationsmittel
  • Kenntnis über bürowirtschaftliche Abläufe

 

Fachspezifische Ausbildung

 

  • Erstellen, Aufbereiten und Darstellen von Statistiken sowie deren Aus- und Bewertung
  • Textverarbeitung einschl. Beherrschen des Tastschreibens
  • Textformulierung und -gestaltung
  • Lösen unterschiedlicher betrieblicher Arbeitsaufgaben mithilfe von Bürokommunikationstechniken
  • Ziele und Einsatzbereiche der Datenverarbeitung für kaufmännische Anwendungen
  • Betriebliches Rechnungswesen (Kaufmännische Steuerung und Kontrolle, Buchführung, Kostenrechnung)
  • Grundlagen des betrieblichen Personalwesens, Personalverwaltung, Entgeltabrechnung
  • Büroorganisation
  • Auftrags- und Rechnungsbearbeitung
  • Lagerhaltung

 


 

Bürokraft

(nach § 64 ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Büros aller Bereiche in betrieblichen Einrichtungen von Industrie, Handel und Verwaltung/Behörden, sonstigen Institutionen

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/Abgangszeugnis von Förderschulen/Sonderschulen; Hauptschulabschluss

 

Praktikum

2 x 6 Wochen in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Teilnahme an Lehrgängen und Kursen oder Seminaren, z. B. über Finanz- und Rechnungswesen, Buchhaltung, Bilanzwesen, Korrespondenz, Bürokommunikation, Textverarbeitung, Personalwesen (nach entsprechender Berufspraxis besteht die Möglichkeit der Qualifikation zur/zum Bürokauffrau/Bürokaufmann)

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Unfallverhütung und Gesundheitsschutz
  • Arbeits- und sozialrechtliche Regelungen
  • Innerbetriebliche Organisation
  • Bürotechnik und betrieblicher Schriftverkehr
  • Postein- und -ausgang
  • Kartei und Registratur
  • Materialverwaltung/Lager
  • Einkauf, Verkauf und Versand
  • Betriebliches Rechnungswesen und Zahlungsverkehr
  • berufsbezogenes Rechnen und Statistik
  • Lohn und Gehaltsberechnung

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Planen, Organisieren und Durchführen verschiedenster Büroarbeiten
  • Erledigen der anfallenden Korrespondenz und bürowirtschaftlicher Arbeiten
  • Handhabungsweise betrieblicher Arbeits- und Organisationsmittel, u. a. Büromaschinen und -geräte, Vordrucke und Vervielfältigungsgeräte
  • Erfassen, Führen und Kontrollieren/Verwalten des Büromateriallagerbestandes (Lagerhaltung)
  • Erfassen und Bearbeiten der für die Entgeltabrechnung erforderlichen Daten
  • Erfassen von Belegen zur Buchführung

 


 

Fachlagerist/in

(nach § 4 Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

  • im Wareneingangs- und -ausgangsbereich von Unternehmen
  • im Lager von Industrie-, Handels- und größeren Handwerksbetrieben
  • in Speditionsbetrieben und anderen logistischen Dienstleistern

 

Dauer der Ausbildung

24 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss /Abgangszeugnis von Förderschulen/ Sonderschulen, Hauptschulabschluss

 

Praktikum

Wöchentlicher berufsbegleitender Einsatz in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Die Prüfung wird bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt.

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Fachkraft für Lagerlogistik (1 Jahr)

Meister/in für Lagerwirtschaft

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Arbeitsorganisation; Information und Kommunikation
  • Güterkontrolle und Qualität sichernde Maßnahmen
  • Einsatz von Arbeitsmitteln
  • Annahme von Gütern
  • Lagerung von Gütern
  • Kommissionierung und Verpackung 
  • von Gütern
  • Versand von Gütern

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

  • Koch2    Koch3    Koch4
 

 

 


 

 

Beikoch/Beiköchin 

(nach § 64 ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Gastronomie, Kantinen, Kureinrichtungen

Betriebe der Lebensmittelverarbeitung

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/Abgangszeugnis von Förderschulen / Sonderschulen /

Hauptschulen

 

Praktikum

6 Wochen in ausgewählten

Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer (IHK)

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Weiterbildung zum Koch

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Kennen lernen von Werkzeugen und Maschinen
  • Kennen lernen von Lebensmitteln
  • Sachgemäße Aufbewahrung und Lagerung von Lebensmitteln
  • Schälen, Putzen und Schneiden von Obst, Gemüse und Kartoffeln
  • Zerlegen und Vorbereiten von Schlachtfleisch
  • Ansetzen von Suppen und Grundsaucen
  • Herstellen und Anrichten von einfachen Fleischgerichten
  • Herstellen und Anrichten von Gemüsebeilagen und Sättigungsbeilagen aus Kartoffeln
  • Herstellen und Anrichten von Pudding und Kompott
  • Zubereitung und Formen von Beilagen

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Kenntnisse zur Hygiene und zum Arbeitsschutz
  • Pflegen und Instandhaltung der Arbeitsgeräte
  • Bedienen der Küchentechnik
  • Verwerten von Abgängen zu Ragouts und Farcen
  • Ansetzen von Suppen und Saucen
  • Herstellen und Anrichten von Fleisch- und Fischgerichten, fleischlosen Gerichten und Eiergerichten sowie von Salaten
  • Herstellen und Formen von Beilagen

 

 


Fachkraft im Gastgewerbe

(nach § 4  Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Gasthöfe, Pensionen, Restaurants, Hotels, Kurbetriebe, Ferienorte, Bahn, Schiffe im In- und Ausland

 

Dauer der Ausbildung

24 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/Abgangszeugnis;

soziale Umgangsformen

 

Praktikum

in ausgewählten Praktikumsbetrieben der Territorien

 

Prüfende Stelle

Industrie- und Handelskammer (IHK)

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Verlängerung der Ausbildung zur/zum Hotelfachfrau/ -mann

Verlängerung der Ausbildung zur/zum Restaurantfachfrau / -mann

Teilnahme an Lehrgängen Kursen oder Seminaren 

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Berufsbildung: der Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung
  • Bedeutung des Ausbildungsvertrages
  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Grundfunktionen des Betriebes wie Einkauf Produktion, Dienstleistung, Verkauf und Verwaltung
  • Arbeitsschutz und Unfallschutz
  • Hygiene Vorschriften der Personal und Betriebshygiene
  • Desinfektions– und Reinigungsmittel
  • Umweltschutz, mögliche Umweltbelastungen
  • Umweltschonende Energie– und Material-verwendung
  • Einsatz von Geräten Maschinen und Gebrauchsgütern
  • Wartung und Instandhaltung

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Umgang mit Gästen
  • Empfang und Betreuung
  • Beratung und Verkauf
  • Produktionsbeschaffenheit und Verwendungsmöglichkeiten
  • Arbeitstechniken und Garverfahren
  • Zubereiten von einfachen Speisen unter Berücksichtigung der Ernährungslehre
  • Produktpräsentation
  • Aufguss- und Heißgetränke zubereiten
  • Getränke ausschenken
  • Speisen und Getränke servieren und ausgeben, Büroorganisation
  • arbeitsbezogene schriftliche Arbeiten
  • Schriftstücke registrieren und ablegen
  • Verschiedene Kassensysteme / Abrechnung
  • Lagerhaltung, überprüfen der Waren auf Gewicht und Mengen
  • Inventur
  • Reservierungen entgegennehmen
  • Werbung, verkaufsfördernde Maßnahmen
  • anlassbezogene Dekorationen
  • Gästeräume herrichten, reinigen und pflegen

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

Hauswirtschaft2      Hauswirtschaft4      Hauswirtschaft5

 

 


 

 

Hauswirtschafter/in

(nach § 4 Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

  • Familienhaushalt
  • Großhaushalte
  • Alten- und Pflegeheime
  • Kindereinrichtungen
  • Krankenhäuser
  • Sozialstationen
  • Ferien- und Kureinrichtungen
  • Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung

 

Dauer der Ausbildung

12 Monate

 

Voraussetzungen

Berufsabschluss als Hauswirtschaftshelfer/in

 

Praktikum

erfolgte bereits während der Ausbildung zum Hauswirtschafthelfer/in in ausgewählten Betrieben

 

Prüfende Stelle

Landesverwaltungsamt, 
Abt. Landwirtschaft

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

  • Meister in der städtischen. oder ländlichen Hauswirtschaft
  • staatlich geprüfter hauswirtschaftlicher Betriebsleiter
  • Dipl. Oecotrophologe
  • geprüfter Fachhauswirtschafter

 

Ausbildungsinhalte

Berufliche Grundbildung

 

  • Der Ausbildungsbetrieb, betriebliche zusammenhänge und Beziehungen
  • Arbeitsorganisation, betriebliche Abläufe, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge
  • Betriebsräume und Betriebseinrichtungen

 

Fachspezifische Ausbildung

 

Hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen

 

  • Speisezubereitung und Service
  • Reinigen und Pflegen von Räumen
  • Gestalten von Räumen und des Wohnumfeldes
  • Reinigen und Pflegen von Textilien
  • Vorratshaltung und Warenwirtschaft

 

Hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen

  • Hilfe leisten bei Alltagsverrichtungen
  • Motivation und Beschäftigung
  • Kundenorientierung und Marketing
  • Kalkulation und Abrechnung von Leistungen

 

 


 

 

Hauswirtschaftshelfer/in

(nach § 64 ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

in allen hauswirtschaftlichen Bereichen wie z.B. in Alten-, Pflege-, Kinder- und Kindertagesheimen oder ähnlichen Institutionen

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss/ Abgangszeugnis von Förderschulen/Sonderschulen

 

Praktikum

3x6 Wochen, in ausgewählten Praktikumsbetrieben der Territorien
und bundesweit

 

Prüfende Stelle

Landesverwaltungsamt, 
Abt. Landwirtschaft

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

Verlängerung der Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Rechte und Pflichten als Auszubildender
  • soziale Aufgaben in der hauswirtschaftlichen Gemeinschaft
  • Planung der eigenen Arbeit
  • Arbeitsschutz und Unfallverhütung
  • Hygiene im Ausbildungsbetrieb

 

Fachspezifische Ausbildung

Reinigen, Pflegen und Gestalten von Räumen:

  • Reinigen u. pflegen von Wohn-, Wirtschafts- und Sanitärräumen
  • Raumgestaltung, Blumenpflege und Räume schmücken

 

Speisezubereitung und Service, Vorratshaltung:

  • Mahlzeiten zubereiten
  • Gebäck herstellen
  • Lebensmittel bevorraten
  • Geräte und Maschinen handhaben
  • Speisen portionieren
  • Anrichten und Servieren
  • Tische eindecken und abräumen

 

Reinigen und Pflegen von Textilien:

  • Textilien sortieren, waschen, trocknen, bügeln, instand setzen und schrankfertig machen

 

Soziale Aufgagen in der häuslichen Gemeinschaft

  • Betreuen von Gästen, Kranken, Kindern und Senioren

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen

Folgende Berufe werden ausgebildet:

 

 

Gaertner1     Gartenbau2     Gartenbau1

 

 


 

 

Gartenbauwerker

Fachrichtung Zierpflanzenbau

(nach § 64 ff  Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Gewächshausproduktion

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss / Abgangszeugnis von Förderschulen / Sonderschulen; Hauptschulabschluss

 

Praktikum

2 x 6 Wochen in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Landesverwaltungsamt Weimar

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

zum Gärtner:

  • nach dem 1. Ausbildungsjahr oder spätestens nach der Zwischenprüfung
  • nach überdurchschnittlichem Abschluss der Werkerprüfung

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
  • Natur und Umweltschutz
  • betriebliche Abläufe und wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Wahrnehmen und Beurteilen von Vorgängen
  • Erfassen und Beurteilen von Arbeits- und Materialbedarf
  • Böden, Erden und Substrate
  • Kultur und Pflegemaßnahmen
  • Nutzung pflanzlicher Produkte
  • Maschinen, Geräte und Betriebseinrichtungen

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Pflanzenproduktion
  • Verwendung von Zierpflanzen
  • Vorbereitungen und Durchführung von Pflanzungen
  • Durchführung von Arbeiten an der Pflanze
  • Durchführung von Ernte- und Aufbereitungsmaßnahmen
  • Pflanzenverwendung
  • Bepflanzen von Gefäßen
  • Durchführung von Innenraumbegrünungen
  • Bepflanzen von Rabatten
  • Binden von Sträußen

 

 


 

 

Gartenbauwerker

Fachrichtung Friedhofsgartenbau

(nach § 64 ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Gestalten und Pflegen von Friedhofsanlagen

 

Dauer der Ausbildung

36 Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss / Abgangszeugnis von Förderschulen / Sonderschulen; Hauptschulabschluss

 

Praktikum

nach Vereinbarung mit dem Friedhof in Nordhausen

 

Prüfende Stelle

Landesverwaltungsamt Weimar

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

zum Friedhofsgärtner:

  • nach dem ersten Ausbildungsjahr
  • spätestens nach der Zwischenprüfung
  • nach überdurchschnittlichem Abschluss der Werkerprüfung

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Natur und Umweltschutz
  • betriebliche Abläufe und wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Wahrnehmen und Beurteilen von Vorgängen
  • Erfassen und Beurteilen von Arbeits- und Materialbedarf
  • Böden, Erden und Substrate
  • Kultur und Pflegemaßnahmen
  • Nutzung pflanzlicher Produkte
  • Maschinen, Geräte und Betriebseinrichtungen

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Vermehrung und Weiterkultur
  • Grabstätten anlegen, pflegen und erneuern
  • Trauerbinderei und Dekoration

 

 


 

 

Gartenbauwerker

Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

(nach § 64ff Berufsbildungsgesetz)

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Einsatzmöglichkeiten

Begrünen, Gestalten und Pflegen von Außenanlagen, Naturschutz

 

Dauer der Ausbildung

36  Monate

 

Voraussetzungen

Abschluss / Abgangszeugnis von Förderschulen / Sonderschulen; Hauptschulabschluss

 

Praktikum

2 x 6 Wochen in ausgewählten Praktikumsbetrieben

 

Prüfende Stelle

Landesverwaltungsamt Weimar

 

Qualifizierungsmöglichkeiten

zum Landschaftsgärtner:

  • nach dem ersten Ausbildungsjahr
  • spätestens nach der Zwischenprüfung
  • nach überdurchschnittlichem Abschluss der Werkerprüfung

 

Ausbildungsinhalte

Fachliche Grundbildung

  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
  • Natur und Umweltschutz
  • betriebliche Abläufe und wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Wahrnehmen und Beurteilen von Vorgängen
  • Erfassen und Beurteilen von Arbeits- und Materialbedarf
  • Böden, Erden und Substrate
  • Kultur- und Pflegemaßnahmen
  • Nutzung pflanzlicher Produkte
  • Maschinen, Geräte und Betriebseinrichtungen

 

Fachspezifische Ausbildung

  • Vorbereiten, Einrichten und Abwickeln von  Baustellen
  • Ausführen von Erdarbeiten, Be- und  Entwässern
  • Herstellen von befestigten Flächen
  • Herstellen von Bauwerken und Außenanlagen
  • Ausführen von vegetationstechnischen Arbeiten

 

Die Zuweisung der Teilnehmer erfolgt über die Abteilung REHA bei der Agentur für Arbeit Nordhausen oder über andere Reha-Träger der Unfall- und Rentenkassen